Die vier Blöcke jedes starken Exposés
- Headline (max. 70 Zeichen): Nutzen + Lage
- Opener (2 Sätze): das eine Bild im Kopf des Lesers
- Objektbeschreibung (200–300 Wörter): Räume in Reihenfolge des Rundgangs
- Lage und Fakten (80–120 Wörter): Verkehr, Schulen, Energie, Baujahr
Beispiel: Loft Berlin-Mitte (Miete)
"Industrieloft mit 4,20 m Deckenhöhe in Berlin-Mitte – Werksfenster nach Süden, offene Küche, freistehende Badewanne. Ein Ort, der aussieht wie ein Fotoshoot und sich anfühlt wie ein Zuhause. Die 92 m² öffnen sich zu einem einzigen Raum, unterbrochen nur von einer freistehenden Wand aus rohem Beton, hinter der das Schlafzimmer liegt."— Archify-Preset: 'modern editorial'

Der richtige Ton pro Objekt
- Luxus: kurze Sätze, konkrete Materialien (Nero-Marmor, Eichenparkett, Messingdetails)
- Familie: warme Adjektive, Alltagsbilder (Kaffee auf der Terrasse, Kinder im Garten)
- Ferienvermietung: erlebnisorientiert ("20 Schritte zum Strand", "Kamin für Regentage")
- Investment: nüchtern (Mietrendite, Nebenkosten, Sanierungshistorie)
Was KI besser macht als du
Sie liest deine Fotos und findet Details, die du übersiehst (die Fussbodenheizung im Bild, das antike Fenstergriffchen). Sie schreibt in Sekunden zehn Varianten. Und sie kennt die Portalregeln – ImmoScout24 belohnt strukturierte Absätze, Airbnb belohnt Emotion, LinkedIn-Sharing belohnt Storytelling.
Was KI nicht darf
Zahlen erfinden. Wenn dein Objekt keine Energieklasse hat, muss das Exposé das transparent sagen. Ein guter KI-Text-Generator wie Archify lässt Pflichtfelder leer, statt zu halluzinieren.
